ABEER NEHME

Solistin auf "A World Symphony" mit "Ave Verum"

Abeer Nehme wird wegen ihres Talents, zwischen verschiedenen Musikstilen virtuos zu wechseln, als "die Spezialistin für alle Stilrichtungen" bezeichnet.

Abeer ist auch Qanun-Spielerin und hat einen Bachelor-Abschluss mit der höchsten Note, der jemals im orientalischem Gesang erworben wurde, von der USEK (Université Saint-Esprit de Kaslik). Sie war Schülerin von Aida Chalhoub, Leiterin des orientalischen Musikprogramms an der USEK. Ihr Talent wurde schnell vom libanesischen, arabischen, griechischen und syrischen Publikum erkannt.

Als Expertin für ethnische alte Musik interpretierte Abeer unter anderem ein komplettes Album mit traditionellen orthodoxen syrischen Gesängen (im aramäischen Dialekt) mit dem Syrian National Philharmonic Orchestra unter der Schirmherrschaft des syrischen Patriarchen von Antiochia, Moran Mor Ignatios Zakka Iwas II.

Als orientalische moderne Sängerin spielte sie die Hauptrolle in verschiedenen Musicals . Abeer trat als Stargast unter den großen Superstars auf internationalen Festivals auf der ganzen Welt auf und konzertierte als Solistin mit mehreren Orchestern.

Eine der Kompositionen, "Abirou Salati" (Duft meines Gebets), ist eine Reise durch verschiedene Musikstile; von den alten Musiktraditionen der Kirchenväter, Gebetstraditionen und tiefem Spiritualismus bis zur Moderne des im 21. Jahrhundert.

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Abber Nehme, Orchester der Kulturen

JAY ALEXANDER

Solist auf "A World Symphony" mit "Im wunderschònen Monat Mai"

Jay Alexander zählt zu den beliebtesten und charismatischsten Künstlern innerhalb der deutschen Musiklandschaft und sorgt mit dem warmen Timbre seiner einzigartigen Tenorstimme bei seinen Auftritten regelmäßig für Begeisterung.

Der in Pforzheim geborene Sänger verkörperte bereits zahlreiche Partien an verschiedenen Opernhäusern und ist immer wieder auch in Oratorien und Messen zu hören. Mit Marshall & Alexander sorgt er seit über 20 Jahren deutschlandweit für ausverkaufte Häuser.

In seinen eigenen Konzerten lotet der Tenor mit der strahlenden Stimme erfolgreich die Grenzen zwischen klassischer und populärer Musik aus. „Das Singen hat für mich etwas Göttliches. Wenn ich singe, spüre ich Freiheit, Energie, Kraft und die Magie des Lebens“ – pure Emotion und Leidenschaft, die man Jay Alexander mit jedem gesungenen Ton, jeder noch so kleinen Geste anmerkt.

Nachdem seine beiden Vorgängeralben aus dem Stand auf Platz 1 der deutschen Klassikcharts schossen, erfüllte sich Jay Alexander nun mit seiner sechsten Solo-CD „Serienhits“ einen langgehegten Traum: TV Serien wie „Die Schwarzwaldklinik“, „Derrick“ und „Das Traumschiff“ bescherten einem Millionenpublikum unvergessene Momente einer glanzvollen Fernsehepoche. Auf seinem neuen Album widmet sich Jay Alexander den bekannten Titelmelodien der beliebtesten deutschen Kultserien, die der Tenor erstmals mit Texten versehen ließ und sie mit seiner wunderschönen Stimme wieder auferstehen lässt. Ein einzigartiger Hörgenuss!

Mit großem Engagement ist Jay Alexander seit 2013 offizieller Botschafter der „Familienherberge Lebensweg“, ein Haus in Illingen-Schützingen, in dem Familien mit schwerst- und lebensverkürzt erkrankten Kindern eine Erholung vom Alltag ermöglicht wird.

Mehr hier: https://jayalexander.de/

Jay Alexander, Orchester der Kulturen

OKSANA VOYTOVICH

Solistin auf "A World Symphony" mit "Mein Vaterland"

Sie hat den Studiengang  „Stage Musical Art“ an der Staatlichen Hochschule der Künste in Sankt Petersburg absolviert. Seit 2013 ist sie Mitglied des künstlerischen Ensembles des Operettentheaters St. Petersburg und trat dort in folgenden Produktionen auf:

„Aladdin“, „Hollywood Diva“ , „Jekyll&Hyde“, „Tanz der Vampire“, „Broadway Hits“, „Der Graf von Monte Christo“

Ihre Zusammenarbeit mit Adrian Werum begann im Musical "Hollywood Diva", mit dem Sie die Auszeichnung der "Goldenen Maske" 2014 in Moskau für das beste neue russische Musical erhielt.

Einem großem Publikum wurde Oksana durch Ihre Teilnahme an der  Fernsehshow „The Voice of Russia“  im Jahr 2017 bekannt.

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Oksana Voytovich, Orchester der Kulturen, Sängerin, Singer, Musical Theatre

MOHAMAD HABBAL

Solist auf "A World Symphony" mit "Spirit of One" & "Mawtini"

Mohamad Habbal ist auch  als der Pavarotti der arabischen Welt bekannt.

In einer musikalischen Familie begann er mit sechs Jahren zu singen und gründete seine erste Band im Stil der traditionellen syrischen Folklore mit 12 Jahren. Danach erhielt Mohamad privaten Musikunterricht in Gesang und Rahmentrommel und trat dann bald in einem Solokonzert im Opernhaus von Damaskus auf.

Mit seiner Band tourte er durch den Oman, Libanon, Pakistan, Jordanien, Ägypten und musizierte gemeinsam mit christlichen und muslimischen Musikern in Syrien. Nach dem Ausbruch des Krieges floh er nach Jordanien und versuchte dort weiter aufzutreten, so z.B. bei „Jordanien sucht den Superstar“.

Wegen der Flucht und des Todes von Mitgliedern musste er seine Band auflösen und begann seine zweite Flucht über die Türkei und die Balkanroute. Ein Tag nach Heiligabend 2015 kam er in Deutschland an und baut seitdem seine Karriere in Europa auf .

Seit 2016 ist Mohamad Solist im Orchester der Kulturen.

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Mohamad Habbal, Orchester der Kulturen, Orchester Stuttgart, Orchester, Sänger, Singer, Arabisch

YASEMIN SANNINO

Solistin auf "A World Symphony" mit "Sonbahar"

YASEMIN SANNINO, Sängerin und Schauspielerin, geboren in Istanbul als Tochter einer türkischen Mutter und eines italienischen Vaters.

Sie begann im Alter von 8 Jahren mit dem Klavierunterricht und später dann  ihre Gesangsausbildung bei der Sopranistin Luciana Valente und der Jazzsängerin Maria Pia De Vito, während sie ihr Chemiestudium an der Universität "La Sapienza" in Rom abschloss. Als Sängerin  und Songwriterin wirkte Yasemin bei vielen italienischen und internationalen Filmen mit. Seit 2018 ist sie Mitglied der "HUMAN RIGHTS BAND", die von Alessio Allegrini gegründet worden ist, um  den Frieden und den Respekt für die Vielfalt weltweit zu fördern. 

Yasemin ist auch eine der 13 Frauen von "ALMAR'A", dem Orchester arabischer und mediterraner Frauen, einem Symbol der Freiheit, gegen Vorurteile, Gewalt, Extremismus und Engstirnigkeit. Seit vielen Jahren singt sie mit MISHMASH sephardische und askenasische jüdische Musik in einem  reichhaltigem Repertoire von Spanien bis zur Türkei und Persien.

2009 war sang sie neben Papst Benedikt XVI. in "ALMA MATER" (Geffen Records-Universal Music), aufgeführt vom Royal Philharmonic Orchestra, nominiert für die"CLASSICAL BRIT AWARDS" 2010. 

2011 war sie Solistin an der Seite von  Placido Domingo und Andrea Bocelli in "TU ES CHRISTUS" (SONY) anlässlich der Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. 

Als Schauspielerin hat sie in zahlreichen türkischen und italienischen TV-Serien und Spielfilmen mitgewirkt. 2020 wurde sie als Mutter Maria im "Icon Project" unter der Regie von Roland Joffe ("The Mission") besetzt.

Mehr unter : https://it.wikipedia.org/wiki/Yasemin_Sannino

Yasemin Sannino, Cantante, Sängerin, Schauspielerin

JERUSALEM ILFU

Solist auf "A World Symphony" mit "Sonbahar" & "Mein Vaterland"

Jerusalem Ilfu- Neu beim Orchester der Kulturen mit Ihrer wundervollen Interpretation von "Sonbahar". Jerusalem Ilfu wurde 1981 als sechstes von elf Kindern in Lörrach geboren, doch ihre Wurzeln liegen in Eritrea, dem Land der roten Erde. 1980 gelang ihren Eltern die Flucht nach Deutschland.

Geheimnisvoll unbekannt und dennoch nah Ihrem Herzen , so erlebte Jerusalem ihre ostafrikanische Heimat. So begab sie sich schon als Kind mit Musik & Gesang auf ihre ersten imaginären Reisen . Sie entdeckte sich selbst neu und tauchte dabei gleichzeitig ein in die faszinierende Welt der Imagination. Getragen von vertrauten Klängen, entstehen so vor dem innerem Auge der Sängerin stimmungsvolle Bilder, die sie in ihrer besonderen Art zum Ausdruck bringt und damit ihre Zuhörer verzaubert.

Mehr unter: https://soundcloud.com/jeru-ilfu

Jerusalem Ilfu, Orchester der Kulturen,Sängerin, Singer

KANDARA DIEBATE

Solist auf "A World Symphony"

Geboren am 1973 in Bignona, Senegal. Kandara ist Lead-Sänger im "Orchesters der Kulturen" und seit dem 1. Tag dabei, wobei er nicht nur mit seinem Koraspiel, sondern auch mit seinem Gesang begeisterte. Er stammt aus einer bekannten Griot-Familie des Senegal. Sein Vater Boubakar machte sich in Westafrika und Nordamerika einen Namen. Im Gedenken an Ihn produzierte Kandara 2018 die CD "Memoirs a Boubakar". Er singt meist seine selbsverfassten und oft aus dem Moment heraus improvisierten Texte auf Wolof.

Kandara lernte zunächst in der Casamance, dem südlichen Teil Senegals, das Spiel auf der Soruba, der typischen Doppeltrommel derMandingue. Später wurde er in Dakar jahrelang in die Kunst des Koraspielens und der dazugehörigen Gesänge eingewiesen. Von da an spielte er 10 Jahre lang in der Casamance und in Dakar in div. traditionellen und mordernen Ensembles, Theatergruppen und Balletts Soruba, Djembé, Kora und sang. Er trat auf traditionellen Festen im Landesinneren ebenso auf wie auf Festivals und bei verschiedenen Anlässen in der Hauptstadt. Er spielte auch in Theatergruppen, eine davon gewann bei einem landesweiten Wettbewerb den 1. Preis.

Später leitete er auch eigene Theater- und Musikgruppen. Seit September 2001 in Tübingen, spielte er schon vielerorts in Deutschland, Italien, Österreich, der Schweiz u. a. mit Argile, Aicha Kouyaté, Bantamba und 2007 gründete er seine eigene Band Kaira Tilo (= "friedliche Sonne"). In Montreal begeisterte er beim "Nuits d'Afrique-Festival" un im kanadischen Fernsehen.

Als Co-Autor schrieb er die erfolgreichen Bücher "Djembé III / Kora" und den "Djembé-Ratgeber" (LEU-Verlag) mit.

2009 erschien die erste CD mit Kairatilo ( Voyage). 2013 spielte er mit der Band Nomad 2015 die CD "Nomad Kuma" ( Es spricht) und 2019 die CD "Horoya" ( Respekt) ein.

2021 spielt er in einem neuen Musik Projekt mit Chiao-Hua Chang in Polen.

Kandara Diebate

DEBORA VILCHEZ

Solistin unserer Live Konzerte

Im Jahr 2010 machte sie eine Gesangsausbildung im klassischen Bereich und lernte von verschiedenen berühmten Percussionisten, die bei Susana Baca, Novalima etc gespielt haben, das Cajón spielen.

Sie spielte als Gastmusikerin bei der weltweit bekannten japanischen Band "Boredoms", die im Rahmen der Ruhrtrienale 2012, ein unvergessliches Konzert präsentierte.

Darunter spielten andere bekannte Drummer wie, Butchy Fuego (M.I.A, Liars, the Congos etc.) und Dodo Nkishi (Mouse on Mars) Sie singte für die Band Volxtanz (Gewinner des Creoles Wettbewerbs 2013) und tourte in Deutschland und Österreich.

Sie sang und performte als Superbia bei dem Theatertanzstück "Superbia" (Backsteinhaus Produktion) welches für den Tanztheaterpreis nominiert wurde. Des weiteren ist ihre Stimme bei dem Song „La Vie en Rose“, Bestandteil des Sountracks zum Kurzfilm „Rose“ (2016) zu hören, der die Auszeichnungen NYC PictureStart Film Festival in New York für beste Regie, beste Darstellerin Ulrike Folkerts erhielt.

2016 übernahm sie die Regie für das Musical „Sinfonie unseres Lebens“. Im Jahr 2017 übernahm sie die musikalische Leitung für das Theaterstück „Johanna“, eine Produktion des Staatstheater Stuttgart. Heute arbeitet sie als Sängerin, Drummerin und Performerin in verschiedenen Kunstprojekten.

Debora Vilchez

EVA LETICIA

Solistin auf "A World Symphony" mit "La Flor y la Duda"

Eva Leticia ist eine aus der Bronx stammende Sängerin mit hispanischen Wurzeln in Mexiko und Puerto Rico. Als Absolventin der Fiorello H. LaGuardia High School of Music & Art and Performing Arts in New York City hat sie auch einen Bachelor of Fine Arts in Vocal Performance von der New School of Jazz and Contemporary Music in NYC. "New York hat mich auf die Welt vorbereitet und ich wusste, dass es Zeit war zu gehen."

In den letzten zwei Jahrzehnten hat Eva Leticia in Europa gelebt und an renommierten Projekten wie The Voice of Germany, The Winner Is..., Star Search und Popstars mitgewirkt, was zu Gesangscoaching, Songwriting und Casting führte, aber auch dazu, ihre eigene Musik zu produzieren und live aufzutreten.

Im Jahr 2009 ergab sich die Gelegenheit, dass Lety, wie sie gerne genannt wird, als Backgroundsängerin für die Ewig Tour des deutschen Rockstars Peter Maffay auftrat und Backings für sein Tatoo Album 2010 und sein Tabaluga Album 2011 aufnahm.

Etwa zur gleichen Zeit, 2010, wurde sie von der Staatsoper Stuttgart entdeckt und für eine Hauptrolle in "The Art of Deleting" gecastet. Kurz darauf wurde sie gebeten, in Strauss' Fledermaus" als Ida mitzuwirken, bei der der deutsche Filmemacher und Videoregisseur Philipp Stölzl Regie führte.

In diesem arbeitsreichen Jahr lernte Eva Leticia Ray Wilson (Genesis- und Stiltskin-Sänger) kennen und war auf seiner Single First Day Of Change auf seinem 2011er Album zu hören.

Der Höhepunkt in Leticias Karriere war jedoch 2014, als sie begann, mit zwei großen deutschen Jazz-Legenden zu arbeiten: dem verstorbenen Saxophonisten Max Greger senior und dem verstorbenen Klarinettisten Hugo Strasser, wo sie als Jazzsängerin glänzte und die alten traditionellen Boleros aus Südamerika sang.

Ein paar Jahre später fand sie die Zeit, sich ihren Traum zu erfüllen und veröffentlichte ihr Debütalbum Lety, The Wallflower auf Mocher Music Records.

Anfang 2019 kehrte Lety als Backgroundsängerin für die Latino-Tour des argentinischen Schlagersängers Semino Rossi zurück.Zum Abschluss der Tournee stand sie im Bix JazzClub in Stuttgart für eine Soul Diamonds Allstar-Band auf der Bühne, deren Live-Mitschnitt als Doppel-CD/DVD und LP erhältlich ist.

*Bevor die Pandemie im Jahr 2020 zuschlug, hätten die meisten Musiker/Künstler dies nicht kommen sehen. Künstler auf der ganzen Welt erfinden sich neu, schreiben Musik, starten neue Projekte usw. Sie nehmen all die Erfahrungen der Vergangenheit auf und nutzen sie für die Zukunft.

Bleibt gesund und munter !

Mehr unter: http://evaleticia.com/

Eva Leticia, Singer, Sängerin, Orchester der Kulturen

SERKAN ATES

Solist auf "A World Symphony"

Serkan Ates

Vereint in seiner Musik orientalische, anatolische und westliche Klänge.

In sehr jungen Jahren lernte er die Baglama ( Langhalslaute ) kennen und wusste schon bald, dass es seine Aufgabe wird, dieses Instrument mit anderen Kulturen in Berührung zu bringen. Er hat mit vielen Bands in den unterschiedlichsten Musikrichtungen als Sänger und als Instrumentalist gewirkt. Dies hat über die Jahre seinen Stil geprägt.

Beim Orchester der Kulturen ist er seit 2012 als Instrumentalist und Sänger dabei.

Serkan Ates

 Fotos: ©Marc Schäfer ©Debora Vilchez ©Daniel Foltin ( Sixt SE )